Als Trauer und Schmerz mit ihrer Last meine Welt erdrückten und mein Lachen aus meinem Leben verschwand, begrub ich für lange Zeit meine unbeschwerte Fröhlichkeit im fahlen Licht des Mondes. Während Wut und Hass auf die Erde schlugen, wartete ich voll Hoffnung auf jene Nacht, die den jungen Morgen im Licht der Sonne weckte und all deine bleichen Schrecken aufdeckte, damit Trauer und Schmerz endlich dahinsichten. Als nur noch der Tod mit seinem unstillbaren Hunger umherging, warf ich ihm alles zum Fraß vor was mir lieb war. Und auch wenn ich auf Tränen getränkter Erde stand, so habe ich doch das Ende mit einem Lachen empfangen.
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